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Gewinnspiele auf Facebook (man kanns garnicht oft genug sagen)

Die Stichpunkte:

1. Gewinnspiele/Promotions sind auf Facebook im Rahmen der Anwendungen auf Facebook.com zu organisieren, entweder auf einer Canvasseite oder Seiten-Anwendung.

2. Die Registrierung für bzw. die Teilnahme an einem Gewinnspiel/ einer Promotion darf nicht davon abhängig gemacht werden, dass Nutzer gezwungen sind durch Facebook-Funktionen eine Handlung durchzuführen.

3. Facebook-Funktionen dürfen nicht als Registrierungs- bzw. Einstiegsmechanismen für ein Gewinnspiel/ eine Promotion verwendet werden.

4. (Update) Facebook-Funktionen, wie z.B. die „Gefällt mir“-Schaltfläche, dürfen nicht zur Abstimmung über ein Gewinnspiel / eine Promotion verwendet werden.

5. Gewinner dürfen nicht über Facebook benachrichtigt werden, wie z.B. über Facebook-Nachrichten,- Chat oder -Beiträge in Profilen (Chroniken) bzw. auf Facebook-Seiten.

Link zum kompletten Beitrag: http://www.socialmedia-blog.de/2012/07/facebook-gewinnspiele-und-promotion-guidelines/

Facebook ist die neue Macht!

Nach großen Widerständen bei mir privat bin ich ebenfalls in den Sog geraten und nun untrennbar sozial communitiziert, dabei verlieren alle bisherigen Communities für mich aktuell ziemlich schnell an Bedeutung!

Mit den Kenntnissen, die ich schon privat sammeln konnte, sehe ich auch mehr und mehr Potenziale für meine Arbeit. Heute habe ich mir nochmal die WuV Nr. 7 vom 18.02. durchgelesen mit dem Titelthema Facebook und habe mir eine kleine Sammlung angelegt, um hier mehr Futter verfügbar zu haben für die geschäftliche Nutzung.

User von Social Communities in Deutschland (aus der genannten WuV): User von Social Communities in Deutschland_Dez09_ausWuV

Xihit-Facebook-Leitfaden: Xihit hat als Spezialist für Social Marketing einen kostenfreien Leitfaden herausgebracht, den man per Formular bestellen kann: http://www.facebookbiz.de/leitfaden

WuV Onlinesammlung: über folgenden Link findet man die WuV-Artikel zu dem Thema in gebündelter Form: WuV-Artikelsammlung bezüglich Facebook

Web-Ideas.de Facebook-Sammlung: Das Blog von Stefan Petersen war mir bisher unbekannt und beinhaltet eine ganze Reihe von sehr interessanten Artikeln, auch zum Thema Facebook eine sehr schöne ebook-Sammlung: http://www.web-ideas.de/social-media/11-facebook-marketing-ebooks/

Zu guter letzt gibt es noch das Media-Manifest der Webguerillas:

Link zum Artikel im Kontakter David Eicher ist Chef der Münchner Online-Agentur Webguerillas und gehört zu den bekanntesten Social-Media-Experten im Markt. In der aktuellen W&V hat er zwölf Thesen zur Media-Messung aufgestellt, die die Branche interessieren dürfte.

  1. „Communities statt klassischer Content-Websites“ Socials Communities laufen den klassischen Sites und Portalen den Rang ab.
  2. „Werbesog statt Werbedruck“ Es geht darum, Konsumenten zu aktivieren, ein hoher Werbedruck muss nicht sein.
  3. „Fan-Gemeinde statt Zielgruppe“ Die klassische Zielgruppe gibt es nicht mehr. Man muss Marken-Fans identifizieren.
  4. „Aktivitätsverlust statt Streuverlust“ Der Begriff Streuverlust ist überholt. Im Web-Zeitalter wird jeder einzeln erreicht.
  5. „Tausend-Gesprächs-Preis statt Tausend-Kontakt-Preis“ Der TKP hat ausgedient, benötigt wird ein Parameter für den Dialog.
  6. „Gross-Involvement-Volumen statt Gross Rating Point“ Die Branche braucht Aussagen über die tatsächliche Werbewirkung.
  7. „Always on statt Einschaltquote“ Die Einschaltquote verliert an Relevanz, junge Zielgruppen sind always on – im Web!
  8. „Involvieren statt rezipieren“ Werber und Medialeute müssen umdenken: Der Couch-Potato spielt keine Rolle mehr.
  9. „Marken-Content versus Medien-Content“ Die klassische Medienlandschaft löst sich auf. Brands und Blogger sind neue Player.
  10. „Echtzeit-Monitoring statt Reichweiten-Umfragen“ Derzeitige Erhebungen stellen die Mediennutzung nur unzureichend dar.
  11. „Globales Dorf statt Nielsen-Gebiete“ Die Einteilung Deutschlands nach Nielsen entspricht dem Postkutschen-Zeitalter.
  12. „Markenbotschafter statt Werbeträger“ Medien und Nutzer haben sich verändert, die Mechanismen der Werbebranche nicht.
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