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was kostet ein Adwords-Klick

Was kostet ein Adwords-Klick?! Dieser Frage ging Larry Kim (CEO von Wordstream) nach und hat 1 Billionen Dollar Adwords analysiert.

Hier ein paar Auszüge, weiter unten der Link zum Beitrag der Internetworld und dem Originalartikel.

Klickpreise je Branche:

Thema Kosten pro Klick Finance $ 3.09 Jobs & Education $ 1.80 Business & Industrial $ 1.67 Computers & Electronics $ 1.39 Internet & Telecom $ 1.11 Beauty & Fitness $ 1.11 Autos & Vehicles $ 0.97 Home & Garden $ 0.76 Travel $ 0.29 Shopping $ 0.25

Conversionraten je Branche:

Thema KR Google Suche KR Display Network Finance 6.12% 5.12% Jobs & Education 6.09% 2.09% Business & Industrial 4.23% 4.10% Computer & Electronics 4.79% 2.96% Internet & Telecom 6.27% 8.59% Beauty & Fitness 4.56% 2.27% Autos & Vehicles 4.29% 6.15% Home & Garden 2.21% 3.43% Travel 1.45% 2.99% Shopping 3.58% 2.19% All industries 5.63% 4.68%

Link Internetworld: http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Google-Adwords-Was-kostet-ein-Klick

Link zum Originalartikel (EN):  http://www.seomoz.org/blog/5-killer-seo-insights-from-analyzing-a-billion-dollars-in-adwords-spend

die 7 wichtigsten Indikatoren für Erfolgsmessung Facebook von Socialbench

Die 7 wichtigsten Indikatoren für Erfolgsmessung Facebook von Socialbench mit Infografik:

  1. Fans
  2. Sprechen darüber
  3. Aktivität
  4. Wachstum
  5. Interaktion
  6. Antwortrate /-Zeit
  7. Beiträge

Link zum Beitrag: http://www.socialbench.de/blog/allgemein/infografik-professionelle-erfolgsmessung-auf-facebook/

Infografik zu dem Thema: http://www.socialbench.de/infografik-erfolgsmessung-facebook-marketing/

 

Die 7 Ebenen der Konversion – Überblick (konversionskraft.de)

Ein interessanter Artikel über André Morys von www.konversionskraft.de findet Ihr hier:

http://www.konversionskraft.de/checklisten/die-7-ebenen-der-konversion-uberblick.html

Eine dort zu findende Grafik bringt die wichtigen Aspekte auf den Punkt:

Auf Konversionskraft.de werden die einzelnen Ebenen auch noch ausführlicher erläutert!

 

Javascript Adtags Umwandlung von Punkt/Komma

Mal kleiner Spass für zwischendrin hier ein Codeschnipsel, um bei einem Adtag Kommas und Punkte umzuwandeln. Spannend für Variablenübergabe von z.B. Umsatzwerten.

<script type="text/javascript">
 var quantity = '${orders}';
 var price = '0,00';
 var total = '${umsatz}';
 price = price.replace(',','.');
 quantity = quantity.replace(',','.');
 total = total.replace(',','.');
 document.write('<iframe allowtransparency="true" scrolling="no" frameborder="0" border="0" width="1" height="1" marginwidth="0" marginheight="0" background-color="transparent" src="https://secure.superduperadserverdomain.de/track?tid=1&sid=2&type=html&orderid=&itemno=&descr=&quantity='+ quantity +'&price='+ price +'&total='+ total +'"></iframe>');
 document.write('<sc'+'ript src="https://secure.superduperadserverdomain.de/pixel?id=1&value='+total+'&t=1" type="text/javasc'+'ript"></sc'+'ript>');
 </script>

Customer Journey

In einer Print-Veröffentlichung der Marketingboerse.de gab es einen interessanten Aspekt, der plakativ Funktionen einzelner Medienbereiche darstellt bei der Reise des Kunden zum Ziel (natürlich der Verkauf).

Diese Aspekte hier mal in Kurzform dargestellt:

Inspiration: Print, TV, Social Web

Um die Nutzer erstmal auf ein Angebot aufmerksam zu machen, bedarf es in der Regel eine Zielgruppenkommunikation, die oft über die Reichweitenmedien erfolgt. Dies betrifft Print, TV, als auch Social Web und aus meinemBlickwinkel fehlt darf hier auch Outdoor und Radio nicht fehlen!  Bei der Bedürfnisweckung wird das Social Web durch steigende Reichweiten und höhere Nutzerabdeckungen auch immer relevanter.

Interesse: Suchmaschinen, Portale

Ist ein Nutzer erstmal interessiert, wird er sich in der Regel mehr Informationen besorgen: 97 % aller User googeln nach Produktinformationen!

Wunsch: Homepage

Anstoß: E-Mail, Retargeting

Über 95 % der Interessenten auf einer Homepage verlassen diese ohne Kauf. Hier gibt es viel Potenzial für Konversionsteigerungen. Eines der aktuell brennensten Themen ist hier Retargeting, dass in verschiedenen Skalierungen und Ausprägungen genutzt werden kann (von einfacher Remarketingkampagne auf Google bis hin zu hochdynamisierten Bannerauslieferungen anhand der Nutzerverhalten im Shop.

Kauf: Online-Shop, Filiale

Ein Unternehmen, dass sich auf die Nutzerverhalten einstellt und die Bedürfnisse der potenziellen Interessen, wird erfolgreicher den Abverkauf steuern können und auch in Bereiche investieren, die nicht direkt einen ROI und niedrigen CPO erbringen, aber wichtig im Gesamtprozess sind!

Mediakampagne Fragestellungen zur Strategie

Durch einen „Zufall“ bin ich bei VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) auf eine Fallstudie von Nivea(u) gestossen, die sich mit Ökonometrischem Modelling beschäftigt.

Darin sind auch ab Seite 9 bei Zielsetzung typische wiederkehrende Fragestellungen zur Mediaseite aufgeführt, die ich hier mal kurz aufführen möchte. Am interessantesten fand ich die Diagramme zu den einzelnen Punkten!

Hier der Link zur Studie: http://www.vdz.de/fileadmin/download/anzeigen/publikationen/37_VDZ_Metrics.pdf

Fragestellungen A) Wie sieht die optimale Timing-Strategie (Bursting, Pulsing, Kontinuität …) aus? B) Was ist der beste Media-Mix? C) Gibt es Effekte durch Dachmarkenwerbung, wenn ja, wie lassen sich hier Synergien effizient ausnutzen? D) Welchen Einfluss hat die Wettbewerberwerbung? Gibt es negative Effekte? Wenn ja, welche Strategien kann ich entwickeln, um mich davor zu schützen? E) Schließlich lässt sich, wenn all die o.g. Fragen beantwortet sind, das Datenmodell anwenden (gemeint ist das ökonomische Modelling aus der Fallstudie), um ein optimales Budget zum Erreichen eines bestimmten Absatzziels zu ermitteln?

Shopconversionrate

Die Conversionrate ist immer wieder Gegenstand spannender und interessanter Diskussionen. Für den Shopbetreiber ist sie eine wesentliche Kennziffer und wird grob gesagt folgendermaßen berechnet:

„Alles, was rausgeht (an Bestellungen/Orders)“ geteilt durch „Alles was im Shop reinkommt betrachtet auf einen Nutzer“ mal 100.

Im eCommerce-Leitfaden wurden hier schon Zahlen im Bereich von 12 % genannt.

Tatsächlich kann die Shopconversionrate sehr unterschiedlich sein, liegt aber für „normale“ Onlineshops in einem überschaubaren Rahmen von 2 – 8 % (auch schon bei optimierten Shops) und kann z.B. bei Special-Interest-Shops durchaus auch höher sein (z.B. Gesundheitsbranche).

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, so gibt es in den USA z.B. ein Ranking der Conversionstärksten Onlineshops (zu finden auf http://www.marketingcharts.com/), bei denen man sich teilweise schon fragt, wie diese Werte eigentlich genau entstanden sind! Einen schönen Artikel dazu gibt es auf: http://marketing-gui.de/2009/12/01/conversionrate-in-onlineshops/

Verschiedene Webstimmen sprechen von einer akzeptablen Conversionrate bei einem Wert im Bereich ab 2 – 3 %, dies ist natürlich stark abhängig von Gewinnmargen etc.

Die Bedeutung und Deutung für Mediaplaner sieht ähnlich aus mit einem wichtigen Hinweis. Sind z.B. die Klicks aus dem Mediaplan und konkret Orders verfügbar, muss man noch einen Faktor berücksichtigen, da es immer einen gewissen Anteil von Klicks gibt, die im Shop nicht ankommen (auch hier gibt es sehr unterschiedliche Werte und Erfahrungen).

Richtig spannend wird es natürlich erst, wenn ein Shop seine Conversion Rate optimieren will.

Dazu gibt es eine Fülle von Artikeln und Beiträgen im Web, hier nur mal zwei Artikel aufgelistet zum reinschnuppern:

e-commerce-blogger.de http://www.e-commerce-blogger.de/2008/07/08/5-einfache-masnahmen-zur-erhohung-der-conversion-rate-in-online-shops/

Conversiondoktor.de http://www.conversiondoktor.de/conversion-optimierung/conversion-optimierung-hier-setzt-man-den-hebel-an/

Netto-Klickrate Netto-CTR

Es war eigentlich eher Zufall bzw. aus einer Not heraus.

Durch einen bis heute nicht voll gelöstes Problem hat ein angemieteter Adserver bei den Brutto-Werten Fehler gemacht. Es wurden Mehrfachklicks gezählt… keiner weiss warum.. die Nettowerte waren allerdings valide.

Für die entsprechende Kampagne habe ich eine Kampagnenauswertung gemacht. Mit dem Wissen, dass Brutto nicht valide ist und ich festgestellt habe, dass für einzelne Platzierungen diese Mehrfachklicks teilweise sehr unterschiedlich waren, also nicht für die gesamte Kampagne gleichmäßig zu viel, blieb mir nichts anderes übrig, als Alternativen zu suchen.

Ich nahm also anstatt PIs und Klicks nun die Unique User und die Unique Klicks, heraus kam eine Netto-Klickrate! Evoila!

Doch was hatte ich da erschaffen? Ein Monster?! 😉

Netto-Klickrate = Unique User / Unique Klicks

Die Unique User sind geringer als die PageImpressions. Je nach (nicht vorhandenem?!) Frequency Capping kann es hier teilweise recht große Abweichungen geben.

Die Unique Klicks sind auch geringer, hier gibt oder sollte es nicht so hohe Abweichungen geben, da es sehr viel häufiger vorkommt, dass ein Nutzer mehrere Banner sieht, als dass ein Nutzer mehrfach auf einem oder mehrere Banner klickt!

Dadurch dass in der Regel die Netto-PIs prozentual gesehen sehr viel geringer sind als die Netto-Klicks, wird die Netto-CTR höher sein als die normale CTR.

Im Ergebnis ist es dann die Klickrate all jener einzelnen Leute, die den Banner gesehen haben und auch klickten.

Ich habe eine kleine Umfrage gestartet bei meinen Vermarktungspartnern und bin mal gespannt auf die Interpretationen von den einzelnen Personen. 🙂

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