eCommerce

Die 7 Ebenen der Konversion – Überblick (konversionskraft.de)

Ein interessanter Artikel über André Morys von www.konversionskraft.de findet Ihr hier:

http://www.konversionskraft.de/checklisten/die-7-ebenen-der-konversion-uberblick.html

Eine dort zu findende Grafik bringt die wichtigen Aspekte auf den Punkt:

Auf Konversionskraft.de werden die einzelnen Ebenen auch noch ausführlicher erläutert!

 

Anzeigensichtbarkeit / Einblendungszeit Werbemittel

Mit einer doch recht interessanten Fragestellungbeschäftigt sich Alenty, diese misst nämlich die Anzeigensichtbarkeit und Dauer der Einblendung von Werbung, z.B. auch von Onlinewerbemitteln.

Auf der Dmexco 2011 war geplant, dass die OWM (Organisation Werbetreibende im Markenverband) hierzu etwas vorstellt.. 😉

Konkrete Zahlen von Alenty sehen folgendermaßen aus:

Wide Skyscraper -160×600 -79,00% sichtbar -18,9 Sek. eingeblendet

Medium Rectangle -300×250 -71,50% sichtbar -18,6 Sek. eingeblendet

Superbanner -728×90 -69,50% sichtbar -18,1 Sek. eingeblendet

Skyscraper -120×600 -79,30% sichtbar -19,5 Sek. eingeblendet

Seiten Wallpaper -92,00% sichtbar -37,9 Sek. eingeblendet

Quelle: Alenty

 

 

Customer Journey

In einer Print-Veröffentlichung der Marketingboerse.de gab es einen interessanten Aspekt, der plakativ Funktionen einzelner Medienbereiche darstellt bei der Reise des Kunden zum Ziel (natürlich der Verkauf).

Diese Aspekte hier mal in Kurzform dargestellt:

Inspiration: Print, TV, Social Web

Um die Nutzer erstmal auf ein Angebot aufmerksam zu machen, bedarf es in der Regel eine Zielgruppenkommunikation, die oft über die Reichweitenmedien erfolgt. Dies betrifft Print, TV, als auch Social Web und aus meinemBlickwinkel fehlt darf hier auch Outdoor und Radio nicht fehlen!  Bei der Bedürfnisweckung wird das Social Web durch steigende Reichweiten und höhere Nutzerabdeckungen auch immer relevanter.

Interesse: Suchmaschinen, Portale

Ist ein Nutzer erstmal interessiert, wird er sich in der Regel mehr Informationen besorgen: 97 % aller User googeln nach Produktinformationen!

Wunsch: Homepage

Anstoß: E-Mail, Retargeting

Über 95 % der Interessenten auf einer Homepage verlassen diese ohne Kauf. Hier gibt es viel Potenzial für Konversionsteigerungen. Eines der aktuell brennensten Themen ist hier Retargeting, dass in verschiedenen Skalierungen und Ausprägungen genutzt werden kann (von einfacher Remarketingkampagne auf Google bis hin zu hochdynamisierten Bannerauslieferungen anhand der Nutzerverhalten im Shop.

Kauf: Online-Shop, Filiale

Ein Unternehmen, dass sich auf die Nutzerverhalten einstellt und die Bedürfnisse der potenziellen Interessen, wird erfolgreicher den Abverkauf steuern können und auch in Bereiche investieren, die nicht direkt einen ROI und niedrigen CPO erbringen, aber wichtig im Gesamtprozess sind!

Die Top10 Affiliate Netzwerke in Deutschland

Jeder Affilianer kennt die Website… 100partnerprogramme.de von Karsten Windfelder.

Aus einem aktuellen Anlass hier mal ein Link mit einer zwar schon etwas älteren (04.10.09) Übersicht der Top 10 Affiliate-Netzwerke in Deutschland.

Aber da ich für meinen Job Affiliate nur im Groben wissen muss und die Details die Fachmänner übernehmen, war die Übersicht doch sehr hilfreich für mich! 🙂

http://blog.100partnerprogramme.de/2009/04/10/affiliate-netzwerke-die-top-10-in-deutschland/

Shopconversionrate

Die Conversionrate ist immer wieder Gegenstand spannender und interessanter Diskussionen. Für den Shopbetreiber ist sie eine wesentliche Kennziffer und wird grob gesagt folgendermaßen berechnet:

„Alles, was rausgeht (an Bestellungen/Orders)“ geteilt durch „Alles was im Shop reinkommt betrachtet auf einen Nutzer“ mal 100.

Im eCommerce-Leitfaden wurden hier schon Zahlen im Bereich von 12 % genannt.

Tatsächlich kann die Shopconversionrate sehr unterschiedlich sein, liegt aber für „normale“ Onlineshops in einem überschaubaren Rahmen von 2 – 8 % (auch schon bei optimierten Shops) und kann z.B. bei Special-Interest-Shops durchaus auch höher sein (z.B. Gesundheitsbranche).

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, so gibt es in den USA z.B. ein Ranking der Conversionstärksten Onlineshops (zu finden auf http://www.marketingcharts.com/), bei denen man sich teilweise schon fragt, wie diese Werte eigentlich genau entstanden sind! Einen schönen Artikel dazu gibt es auf: http://marketing-gui.de/2009/12/01/conversionrate-in-onlineshops/

Verschiedene Webstimmen sprechen von einer akzeptablen Conversionrate bei einem Wert im Bereich ab 2 – 3 %, dies ist natürlich stark abhängig von Gewinnmargen etc.

Die Bedeutung und Deutung für Mediaplaner sieht ähnlich aus mit einem wichtigen Hinweis. Sind z.B. die Klicks aus dem Mediaplan und konkret Orders verfügbar, muss man noch einen Faktor berücksichtigen, da es immer einen gewissen Anteil von Klicks gibt, die im Shop nicht ankommen (auch hier gibt es sehr unterschiedliche Werte und Erfahrungen).

Richtig spannend wird es natürlich erst, wenn ein Shop seine Conversion Rate optimieren will.

Dazu gibt es eine Fülle von Artikeln und Beiträgen im Web, hier nur mal zwei Artikel aufgelistet zum reinschnuppern:

e-commerce-blogger.de http://www.e-commerce-blogger.de/2008/07/08/5-einfache-masnahmen-zur-erhohung-der-conversion-rate-in-online-shops/

Conversiondoktor.de http://www.conversiondoktor.de/conversion-optimierung/conversion-optimierung-hier-setzt-man-den-hebel-an/

Neun Regeln zum DRTV-Erfolg

1. Triff empirische, nicht emotionale Entscheidungen! Und lege diesen kalte, harte Fakten zugrunde.

2. Zahlen sind alles! Sie lügen nicht. Doch müssen sie von Experten „bedient“ werden, damit sie ihre Geheimnisse preisgeben und richtungsweisend sind.

3. Vorgehensweisen sollten ein für alle mal tauglich sein. Wenn Sie in den richtigen Händen sind, können Ergebnisse immer noch verbessert werden. Doch niemals genug, um ein Vorgehen wiederzubeleben, das von Anfang an schon nicht tauglich war.

4. Regelmäßigkeit ist der Nutzen, den der Erfolg bringt, nicht der Schlüssel zum Erfolg. Eine gute DRTV-Agentur wird Ihre Kampagne erfolgreich machen, ohne Ihnen zu raten, mehr Geld als nötig herauszuwerfen.

5. Forcieren Sie nichts. Sie können eine Abschwungphase nicht schlagen. Die Lösung ist es, die Zyklen zu kennen und auf die Bewegung zu reagieren.

6. Verschwenden Sie keine Zeit. Es mangelt nicht an Gelegenheiten. Eine gute Agentur wird diese erkennen und zum Vorteil des Kunden nutzen.

7. DRTV ist eine Wissenschaft. Disziplin führt zum Erfolg. Spielen Sie mit den Gewinnern, lassen Sie die Verlierer schonungslos zurück. Nutzen Sie alle verfügbaren analytischen Werkzeuge und Fachkenntnisse.

8. Früh und oft testen. Warten Sie nicht darauf, dass eine Kampagne schwach wird. Testen Sie Angebot, Motive und Media von Anfang an. Es gibt immer Raum für Verbesserung.

9. Behandeln Sie DRTV und das Internet als einen zusammenhängenden Vertriebsweg. Das Internet bringt dem DRTV Effizienz und DRTV bringt Kunden ins Internet.

Aus einem Werbeprospekt einer amerikanischen DRTV-Agentur (der Name ist leider verschollen)

Studie über personalisierte Werbung

Fittkau & Maaß Consulting GmbH hat eine neue Studie über personalisierte Werbung herausgebracht:

Artikel auf www.w3b.org

W3B29_werbung_kontakt

W3B29_werbung_einstellung

W3B29_werbung_meinung_negativ

W3B29_werbung_meinung_positiv

Online-Versandhandel hat 50-Prozent-Marke erreicht

Onlineversandhandel hat 50-Prozent-Marke erreicht

Aus der Studie „Distanzhandel in Deutschland 2009“ (TNS Infratest im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels BVH) geht hervor, dass der dt. Versandhandel den Umsatz auf 29,1 Milliarden Euro steigern wird.

Der Versandhandeln geht hier immer mehr in den Online-Handel über.

„Die Branche bekommt starken Rückenwind aus dem Internet und kann damit gegen den allgemeinen Trend im Einzelhandel wachsen“, sagt Dieter Junghans, Mitglied des Verbandspräsidiums. „Es gibt immer mehr Unternehmen, die eigene Online-Shops eröffnen und dadurch zusätzliche Umsätze erwirtschaften. Gleichzeitig wird der Versandhandel immer mehr zum Online-Handel.“ 15,4 Milliarden Euro Umsatz prognostiziert die Studie. Damit würde der Online-Anteil am Versand-Umsatz erstmals die 50-Prozent-Marke knacken.

Der gedruckte Katalog als Werbeform ist der Studie zufolge jedoch noch immer relevant: 69 Prozent der Online-Käufer würden sich vorher mittels Katalog informieren. Junghans zufolge geht es dementsprechend nicht darum, den Katalog als Werbemittel in Frage zu stellen, sondern die Frage zu klären, „wie der Katalog der Zukunft aussehen muss“. Reine Internet-Versender sieht TNS Infratest bei einem Umsatzplus von 6,2 Prozentpunkten dieses Jahr 4,8 Milliarden Euro erreichen. Anbieter mit parallelem Katalog- und Onlinegeschäft seien nach wie vor die Gruppe mit dem größten Umsatz (16,5 Milliarden Euro), gerieten aber mit 0,8 Prozent leicht ins Minus.

Partnerprogramme effektiv einsetzen

Auf der Business World Messe kam ich gestern in den Genuss, ein Printmagazin von t3n zu bekommen, das kannte ich bisher auch nur als Website… hier gehts zur Website:

T3n Magazin

T3n Magazin

In der Ausgabe 15 ist ein Artikel von Jan Tißler über Karsten Windfelder , der vielen Affiliate-Leuten mit seiner Website http://www.100partnerprogramme.de wohl bekannt  sein dürfte.

Hier ein paar aus meiner Sicht ein paar wesentliche Punkte des Artikels und unten der Direktlink:

Vorteile von Partnerprogrammen allgemein:

  • rein erfolgsbasierte Vergütung
  • nur bei erfolgreicher Kundenauktion Provisionsausschüttung
  • Zielgruppe wird durch Werbeplatzierung auf thematisch passenden Websites direkt erreicht
  • Markenaufbau profitiert durch x-fachen Einsatz des Partnerprogramms (unterbewusste Wahrnehmung des Nutzers)
  • keine sündhaft hohen Kosten für Zeitungsanzeigen/Werbespots

Strategie für Kunden/Merchants Wichtig ist das Festlegen einer Strategie für die Partnerprogramme: Konzentration auf die je Produkt/Dienstleistung relevantesten Netzwerke mit max. 3 Netzwerken. Jedes weitere bringt nur unwesentlich mehr Affiliates aber ein Vielfaches an Mehraufwand bezüglich Administration. Auch der Punkt, ob man inhouse platziert oder ein Netzwerk oder an eine Agentur übergibt, muss wohlüberlegt sein

Strategieansatz für Affiliates Engpass-konzentrierte Strategie (EKS): Werde Experte in einem bestimmten Bereich und liefere dazu hochwertigen, exklusiven Content (es hilft, wenn das Thema einem auch Spass macht und man sich darin auskennt!) Bsp: Website, auf der nur für IPhone entwickelte Programme vorgestellt werden mit Tests u. User-Bewertungen, als weitere Spezialisierung wäre z.B. Konzentration auf GPS-Applikationen fürs IPhone denkbar

Ausführlicher Artikel mit Karsten Windfelder auf t3n: http://t3n.yeebase.com/magazin/partnerprogramme-effektiv-einsetzen-affiliate-experte-221450/#more-221450

Einmaleins der Usability

In der Computerwoche Nr. 26 vom 22.06.09 ist ein Artikel erschienen zum Einmaleins der Usability für Onlineshops:

Einmaleins der Usability

  • Webshops immer aus der Sicht der Nutzer gestalten (welche Funktionen/Inhalte werden in welcher Form für das jeweilige Nutzungsziel benötigt?)
  • nachvollziehbare Inhaltsstruktur (Informationsarchitektur) bieten, nicht die eigene Organisationsstruktur, sondern schlüssige Abläufe und Handlungsstränge abbilden
  • klare konsistente Layouts aus Sicht des Nutzers (optimale Strukturierung und Unterscheidbarkeit von Navigation, Inhalten und Interaktionselementen)
  • eindeutige und konsistente Begriffe bei Navigation und Interaktion verwenden
  • differenzierte Suchmöglichkeiten bieten (einfache, intelligente Suche, Produktberater, schlüssige, eindeutige Navigation etc.)
  • optimale Balance zwischen Bild und Text finden – Bilder emotional/Text sachlich kompakt
  • Vertrauenswürdigkeit (Preistransparenz, klare AGBs, bei der Anmeldung wenig Daten abrufen
  • innerhalb des Bestellprozesses Seiten möglichst schlank gestalten (Nutzer möchten nach ihrer Entscheidung effizient abschliessen und sollten nicht mehr abgelenkt und aufgehalten werden)
  • hochwertiges emotional ansprechendes Design bieten, um Professionalität auszustrahlen und die Benutzung angenehm zu gestalten
  • Flüchtigkeitsfehler (Schreibfehler, Inkonsistenzen, Fehlfunktionen etc.) vermeiden, da die wahrgenommene Vertrauenswürdigkeit darunter erheblich leidet
  • den Mehrwert von Features deutlich analysieren (individuelle Vorlieben beachten: Manche mögen Filter, andere stören sie)
  • auch bei der bestmöglichen Befolgung der wichtigsten Standards führt kein Weg um Tests mit echten Anwendern herum

Der Artikel  ist von Sascha Alexander (salexander@computerwoche.de) verfasst worden. Die Computerwoche schlägt die Brücke zwischen Technik und Marketing und gilt als führende Wochenzeitung für Informationstechnik, weitere Infos hier: http://computerwoche.idgshop.de/websale7/?shopid=idg&act=category&cat_index=computerwoche&referer=cwssr

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